Comfort Train von der französischen Ingenieurschule Enseirb-Matmeca gewinnt Atos IT Challenge 2015

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Comfort Train von der französischen Ingenieurschule Enseirb-Matmeca gewinnt Atos IT Challenge 2015

Die Gewinner-App für Connected Living hilft Reisenden bei der Suche nach freien Plätzen in Zugwaggons

Paris, 17. Juni 2015 

Atos, ein international führender Anbieter im Bereich Digital Business, gab den Gewinner seiner IT Challenge 2015 bekannt: Es handelt sich um das Team Comfort Train von der französischen Ingenieurschule Enseirb-Matmeca, dessen App für Connected Living Reisenden dabei hilft, in einem Zug den am wenigsten überfüllten Wagen zu finden. Comfort Train von der Enseirb-Matmeca erhielt den ersten Preis vor 300 Studierenden aus 34 Universitäten und „Grandes Ecoles“ weltweit – eine Reise nach Barcelona inklusive eines Besuchs des mobilen Kompetenzzentrums von Atos. Dort kann sich das Team mit den Atos-Experten über die Weiterentwicklung und Vermarktung seiner App austauschen.
 

Die Sieger der Atos IT Challenge 2015
Die Sieger der Atos IT Challenge 2015: das Team Comfort Train der französischen Ingenieurschule Enseirb-Matmeca (Quelle: Atos)


Auf den zweiten Platz kam das Team YES von der Dankook-Universität in Südkorea. Dessen Energieverwaltungsapplikation trägt zur Senkung der Stromrechnungen bei. Sie berechnet den optimalsten Zeitpunkt für die Nutzung und den Verkauf alternativer Energie.


Den gemeinsamen dritten Platz belegten Digitalcare von der Fachhochschule Oberösterreich mit einer Anwendung für ältere Menschen, die deren Familien in einem Notfall warnt. Auch Chime vom University College London, Vereinigtes Königreich, steht auf dem dritten Platz. Mit ihrer „Türklingel der Zukunft“ lässt sich die Haustür per Telefon von überall und zu jeder Zeit öffnen.


Die diesjährige Atos IT Challenge stand unter dem Motto „vernetztes Wohnen“. Die teilnehmenden Studenten wurden gebeten, die Potenziale im Zusammenhang mit der dritten digitalen Revolution zu erforschen, die für 2018 schätzungsweise 25 Milliarden mit dem Internet verbundene Objekte prognostiziert. Deshalb achtete die Jury in ihrer Bewertung auf den Nutzen für Endanwender und mögliche Geschäftspartner. Denn der Vorteil der Vernetzung von Menschen, Geräten, Prozessen, Orten und sonstigen Datenquellen wird in Zukunft daran gemessen, wie neue Dienstleistungen unsere Lebensqualität verbessern.


Alle Teams der Atos IT Challenge 2015
Alle Teams der Atos IT Challenge 2015 (Quelle: Atos)

Thierry Breton, Chairman und CEO von Atos
, sagte im Rahmen seiner Rede zur Preisverleihung: „Wir haben die Atos IT Challenge im Jahre 2012 auf den Weg gebracht, um bei der zukünftigen Generation von IT-Fachleuten innovatives Denken zu fördern. Wieder einmal waren wir beeindruckt vom hohen Niveau der eingereichten Arbeiten sowie von der Begeisterung und der Leidenschaft für Technologie, die alle beteiligten Studenten weltweit an den Tag legten. Unsere vier Finalisten haben innovative und wirtschaftlich realisierbare Arbeitsanwendungen erstellt, bei denen ich mir vorstellen kann, diese selbst in Kürze zu nutzen. Glückwunsch an alle!“


Peter Fatelnig von der Europäischen Kommission
sagte: „Es war großartig zu sehen, was junge motivierte Leute erreichen können, wenn man ihnen Technologie anvertraut.“


Peter Kellendonk, EEBus Chairman
sagte: “Diese Auszeichung und die IT Challenge selbst sind wichtig für die EEBus Initiative. Die Suche nach den IT-Spezialisten von Morgen bietet die Möglichkeit, die Zukunft des Internets der Dinge weiter zu formen. Dabei lassen sich die brillanten Ideen junger Talente fördern, um das Leben der Menschen zu verbessern und durch Mehrwertdienste aus dem Bereich Connected Living aufzuwerten.“


Die Jury bestand aus Mitgliedern der Geschäftsleitung von Atos und der Scientific Community – einem weltweiten Netzwerk von etwa 100 der besten Technologie-Experten von Atos, Experten der EEBus-Initiative und Vertretern der Europäischen Kommission, des Fernsehsenders BFM Business und des Telekommunikationsunternehmens Telefónica. Die 15 Apps in der engeren Auswahl wurden eingehend von Atos-Experten getestet und bewertet – hinsichtlich ihres Nutzens für Anwender und Unternehmen sowie in Bezug auf ihr Entwicklungsstadium.


Zur Betonung dieser technologisch herausragenden Leistung hatten die Teams die Möglichkeit, mit FIWARE zu arbeiten: Eine von Atos und seinen Industriepartnern entwickelte Dienstleistung und offene Internetplattform für bahnbrechende Internetanwendungen.

Die Gewinner-Apps

 

Erster Preis: Comfort Train von Enseirb-Matmeca, Frankreich –Eine App, die Zugreisenden bei der Suche nach einem Platz in dem am wenigsten überfüllten Wagen behilflich ist. Diese wurde so konzipiert, dass neue Zug- und U-Bahn-Netze auf einfache Weise hinzugefügt werden können. Somit ist eine Verwendung unabhängig vom Reiseziel möglich. Das Team stand bereits in Kontakt mit potenziellen Kunden/Partnern und bewies echtes unternehmerisches Denken. Die Juroren waren beeindruckt von der Art und Weise, wie der Code für die App und den Server implementiert wurde. Außerdem überzeugte die visuelle Gestaltung, die die App intuitiv und benutzerfreundlich macht.


Zweiter Preis: YES von der Dankook-Universität, Südkorea
–Eine Energieverwaltungs-Applikation, die zur Senkung der Stromrechnungen beiträgt. Denn sie berechnet den optimalsten Zeitpunkt für die Nutzung und den Verkauf alternativer Energie. Zudem lobte die Jury den soliden Geschäftsplan, den technischen Aufbau und die Dokumentation sowie die Benutzerfreundlichkeit der Anwendung insgesamt.


Gemeinsamer dritter Platz: Chime vom University College London, Vereinigtes Königreich
–Die Türklingel der Zukunft, mit der man die Tür per Telefon von überall aus und jederzeit öffnen kann. Den Preisrichtern imponierte die Tatsache, dass das Team das Interesse einer Lieferfirma aus dem Vereinigten Königreich wecken konnte. Das Unternehmen sieht ein Potenzial darin, über die App die Kosten für Rücklieferungen zu senken.


Gemeinsamer dritter Platz: Digitalcare von der FH Oberösterreich, Österreich
–Eine App, die im Zuhause von älteren Menschen zum Einsatz kommt und deren Familien im Notfall alarmiert. Hierfür werden in verschiedenen Räumen Mikrofone montiert und die Anwendung berechnet eine Aktivitätskarte des Benutzers. Die Jury war von der Idee sehr eingenommen. Die Prototypierung befindet sich noch in der frühen Phase, aber das Team legte ein sehr umfassendes und vielversprechendes Dokument mit Erläuterungen zur möglichen Ergänzung der App vor.

 

Wenn Sie weitere Informationen zum Wettbewerb benötigen und einen Beitrag einstellen möchten, besuchen Sie bitte folgende Website: atositchallenge.net.


*Erfahren Sie mehr über Ascent Journey 2018: Die 3. digitale Revolution – Agilität und Fragilität.

Über Atos


Atos SE (Societas Europaea) ist ein führender Anbieter im Bereich Digital Business mit einem pro forma Jahresumsatz für 2014 von 9,1 Milliarden Euro und 86.000 Mitarbeitern in 66 Ländern. Das Unternehmen bietet seinem globalen Kundenstamm Beratungsleistungen und Systemintegration, Managed Services & Business Process Outsourcing (BPO), Cloud Operations, Big Data und Sicherheitslösungen sowie transaktionsbasierte Services durch Worldline, den europäischen Marktführer für Zahlungs- und Transaktionsdienstleistungen. Mit seiner umfassenden Technologie-Expertise und tiefgreifendem Branchenwissen unterstützt der IT-Dienstleister Kunden in folgenden Marktsegmenten: Verteidigung, Finanzdienstleistungen und Gesundheitswesen, produzierendes Gewerbe, Medien und Versorgungsunternehmen, Öffentliche Verwaltung, Handel, Telekommunikation und Transport.

Der Fokus liegt dabei auf Business Technology. Dieser Ansatz verbindet Unternehmensstrategie, Informationstechnologie und Prozesse. Dadurch können Kunden ihr Geschäft nachhaltig vorantreiben und zukunftsorientiert entwickeln. Atos ist der weltweite IT-Partner der Olympischen und Paralympischen Spiele und an der Pariser Börse Euronext notiert. Atos firmiert unter Atos, Atos Consulting, Atos Worldgrid, Bull, Canopy und Worldline.

 

Weitere Informationen finden Sie unter www.atos.net

 

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Stefan Pieper
Corporate Communications
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