Hamburger Sparkasse setzt bei Co-Branding auf Atos Origin

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Hamburger Sparkasse setzt bei Co-Branding auf Atos Origin

Atos Worldline, eine Tochtergesellschaft der Atos Origin-Gruppe, ist Prozessor der von der Hamburger Sparkasse (Haspa) und dem Drogeriemarktunternehmen Iwan Budnikowsky (Budni) herausgegebenen Budni Cash Card. Seit November letzten Jahres wickelt das Unternehmen die neue Visa-Karte, die neben den Vorteilen einer klassischen Kundenkarte auch eine weltweite Zahlungsfunktion bietet, über das Atos Worldline-Kartenmanagement-System SEMPRIS®core ab.
Essen, 01. 04. 2008

Das Budni-Kartenprojekt konnte - inklusive der für die Karte geforderten flexiblen Ablauf- und Parameter-Steuerung - in weniger als sechs Monaten umgesetzt werden. Anders als bei herkömmlichen Kreditkarten werden bei der Budni Cash Card die Kartenumsätze sofort belastet. Mit dem täglichen Saldo-Ausgleich erhalten die Karteninhaber eine umfassende Kostenkontrolle über die getätigten Umsätze.


„Mit der Budni Cash Card haben wir unsere erste Co-Branding Kreditkarte erfolgreich und innerhalb kurzer Zeit realisiert und konnten hierbei von der umfassenden Erfahrung von Atos Worldline profitieren“, so Martin Englert, Projektleiter der Budni Cash Card von der Haspa.


Die neue Karte wird in Ergänzung zu den inzwischen 790.000 reinen Budni-Kundenkarten ausgegeben, so dass der Budni Cash Card ein überdurchschnittlich großes Wachstumspotenzial zu Grunde liegt. Durch Nutzung der Co-Branding Kompetenz von Atos Worldline kann den Budni-Kunden somit ein noch attraktiveres Produkt angeboten werden. Gleichzeitig können Barzahlungen – diese waren bislang trotz Zahlungsmöglichkeit per elelctronic cash vergleichsweise häufig – reduziert werden.


Mit der Haspa als Neukunden gelingt Atos Worldline der Ausbau seines bisherigen Processing-Geschäfts für den Sparkassensektor. „Bei dem Ausbau unseres Kartenmanagement-Systems und unserer Leistungen für den Co-Branding-Bereich orientieren wir uns seit Jahren an individuellen Kundenwünschen. Die neue Kooperation mit der Haspa werten wir als Durchbruch. Er belegt, dass wir bei Auswahl-Entscheidungen durch unsere starke Co-Branding-Kompetenz punkten und sie jederzeit zur Realisierung von maßgeschneiderten und zukunftsweisenden Lösungen nutzen können“, so Thomas Maaß, Director Banking & Finance Central Europe bei Atos Worldline.


Über Atos Origin

Atos Origin ist ein international führender Anbieter von IT-Dienstleistungen. Das Unternehmen bietet das gesamte Spektrum an Beratung und Dienstleistungen der Informationstechnologie. Die Kompetenzbereiche umfassen Consulting, Systemintegration und Outsourcing. Atos Origin erzielt einen Jahresumsatz von 5,8 Milliarden Euro und beschäftigt 50.000 Mitarbeiter in 40 Ländern. Atos Origin ist der weltweite IT-Partner der Olympischen Spiele und hat einen Kundenstamm, der sich aus erstklassigen internationalen Unternehmen in allen Branchen zusammensetzt. In der Region Germany and Central Europe, zu der Deutschland, Schweiz, Österreich und Polen gehören, erwirtschaften rund 3.900 Mitarbeiter 607 Millionen Euro Umsatz. Atos Origin ist an der Eurolist Marché in Paris notiert und firmiert als Atos Origin, Atos Worldline und Atos Consulting. Weitere Informationen finden Sie auf unseren Internetseiten unter www.atosorigin.de oder www.atosorigin.com.



Atos Worldline ist eine Tochtergesellschaft der Atos Origin Gruppe. Als europaweit agierender Dienstleister im Bereich Processing großvolumiger Datenmengen ist das Unternehmen auf elektronische Zahlungsdienstleistungen und –lösungen sowie Customer Relationship Management und e-Services (Internet, Spracherkennungsdienste und Mobile Services) spezialisiert. Atos Worldline bietet technologische Innovation und implementiert seine Lösungen wahlweise im Processing- oder im Integrations-Modus. Am 7. Dezember 2006 gab Atos Origin die Übernahme von Banksys und BCC (Bank Card Company) bekannt. Hieraus entsteht ein europäischer Marktführer im Zahlungsverkehr, mit einem konsolidierten pro forma Umsatz im Jahr 2006 von 630 Millionen Euro und 4.000 Mitarbeitern.

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Stefan Pieper
Corporate Communications
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